Fußball und das Primäre

„Werden Sie besser spielen, Herr Krankl?“ „Wir müssen nur gewinnen, alles andere ist primär!“
…und mir bleibt somit nur im Kranklschen Sinn zu resümieren: Die EM ist vorbei und es hat keinen Terroranschlag gegeben. Alles andere ist Primär!

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Déjà-vu

Es spielte einst eine Heimmannschaft gegen einen krassen Außenseiter das Finale um die EM. Die Erwartungen des gesamten Landes an die favorisierte Heimmannschaft war immens und entsprechend groß war die Enttäuschung:  Denn der Außenseiter gewann 1:0! Ein 18-Jähriger der Heimmannschaft vergab hierbei die Riesenchance zum Ausgleich, als ihm – dem begnadeten Techniker – der Ball am Fünfmeterraum völlig frei stehend vom Fuß sprang.

Das Ganze spielte sich im Jahr 2004 in Lissabon ab und der 18-Jährige hieß damals und heißt heute immer noch: Christiano Ronaldo…

 

 

 

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Finale

Meine Kugel verriet es mir: Der wichtigste Stürmer des Europameisters 2016 trägt die 7 und spielt in Madrid! Aber wer gewinnt, ist doch eigentlich egal, oder? Und wenn die Hauptsache nicht das Gewinnen ist, was ist es dann? Italien vielleicht? Mal den Möller fragen…

 

Freundschaftspins-Portugal-Frankreich

Tschüß und Dank an alle für das Interesse! Es hat hier zeitweise mehr Spaß gemacht als vor dem Fernsehschirm. Ich hoffe fest auf ein gutes Spiel heute Abend und glaube ein mal mehr an Taktik. Bis dann!

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Die Wahrheit

Ohne Tore
trotz großer Qual:
nix Empore
nix Pokal

pokal

 

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Wir waren besser –

maulten die Holländer 1974, maulten die Franzosen 1982.
Und maulen die Deutschen 2016!

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Für diesmal

darf ich mir rechthaberisch auf die eigene Schulter klopfen . Hatte ich noch 2014 voreilig den deutschen Turniererfolg wegen des Fehlens des Fußballgangsters Reus in Frage gestellt, so ist es diesmal genau so gekommen.
Und auch meine Begründung erscheint mir stringenter als das Gerede von der „echten Neun“: Mit braven, früh geförderten DFB-Stützpunktspielern alleine kann man kein Turnier bewältigen. Den einen oder anderen Straßenfußballer benötigt jedes Team, ob auf der echten oder der falschen Neun oder wo auch immer. Jemand, der eben nicht schon mit 16 von einer Limousine aus der Schule zum Training abgeholt worden ist oder der mit 19 mit dem Heli in das Trainingslager einschwebt.
Marco Reus wäre dieser Unterschiedsspieler, dieser Straßenköter gewesen. Er war verletzt, es ist fraglich, ob er noch ein mal so wieder kommt wie ehedem…
Der französische war es nicht. Sein Name ist kein Geheimnis: Antoine Griezmann. Nach der U-19-Europameisterschaft im Jahr 2010 wurde er dann schnell für höchste Aufgaben aussortiert und landete bei Real Sociedad in der Segunda Divisiona. Er war also schon mit dem Scheitern vertraut; dann von Atletico als relatives Schnäppchen geschossen und dort zunächst kein Stammspieler. Der Rest ist bekannt.
Sowohl die Tatsache, zwischenzeitlich in einer zweiten Liga gelandet zu sein, als auch die Begründung für den Zweifel an den Fähigkeiten teilt Griezmann mit Reus: Beide wurden bekanntlich als zu schmächtig angesehen. Aber gerade solche Spieler haben dann andere, überraschende Lösungsansätze. Ohne den Führerschein vorzuzeigen, kurven solche Spieler über den Platz.

Frankreich hatte seinen Straßenköter auf dem Feld und er lief leinenlos durch die deutsche Abwehr. Der deutsche ist in der Reha. Tja, so isset…

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Einmal mehr: Irrsinn vom Klapperstorch

Niederlage

Noch jeder tweet
ihr dumm geriet

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